Samstag, 20. Januar 2007

Geschichte Online

Geschichte Online besteht aus vier Modulen, dem „Wissenschaftlichen Arbeiten“, der „Literatur- und Informationsrecherche“, der „Geschichtsdidaktik“ und dem „Hypertextcreator“, die ich im Folgenden kurz vorstellen möchte.
„In den Einheiten dieses Moduls [Wissenschaftliches Arbeiten] lernen Sie die Definition eines wissenschaftlichen Arbeitsfeldes sowie die Entwicklung von Fragestellungen und Hypothesen kennen. Sie erfahren, wie man Annotationen, Abstracts und Rezensionen schreibt, wie man wissenschaftliche Texte liest, die Leseergebnisse dokumentiert und welche Dokumentationssysteme sich in Praxis bewährt haben. Weiters erfahren Sie wie man Zitate, Fuß- und Endnoten verfasst und Literaturangaben sowie Anmerkungen in wissenschaftlichen Texten verwendet. Sie lernen die inhaltliche und formale Gestaltung von schriftlichen Arbeiten und die Funktionen, Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten von mündlichen Präsentationen kennen. Und schließlich können Sie sich mit dem Lesen der Kurrentschrift vertraut machen.“ (Wissenschaftliches Arbeiten, www.geschichte-online.at, 20.1.2007)
Das Modul der „Literatur- und Informationsrecherche“ gibt ähnliches vor. Es will in die Disziplin einführen und unterscheidet in zwei Submodule den, Literaturrecherchen, die in die wissenschaftliche Literaturrecherche im Fachbereich Geschichte (Bibliotheken, Bibliographien, Recherche, Literaturdatenbanken, Dienstleistungen) einführt und die Informationsrecherche, die in die wissenschaftliche Informationsrecherche im Fachbereich Geschichte (Quellen, Daten, Ausstellungen, Netzwerke) einführt. (Vgl.: Literatur- und Informationsrecherche,www.geschichte-online.at, 20.1.2007)
Das Modul „Geschichtsdidaktik“ bringt einem Themenfelder der Geschichtsdidaktik näher. Über die Grundlagen des Geschichtsunterrichts, der Theorie der Geschichtsdidaktik, der Planung und dem Design von Lehrveranstaltungen, der Mediendidaktik und dem Netzwerk der Geschichtsdidaktik sollen didaktische Grundprinzipien erläutern und Fragen zur eigenen Unterrichtsgestaltung beantworten. (Vgl.: Geschichtsdidaktik, www.geschichte-online.at, 20.1.2007)
Das vierte und letzte Modul der Geschichte Online Website beschreibt den schon oft erwähnten „Hypertextcreator“ und stellt Prototypen vor. Das Open Source System ermöglicht kreative Entwicklung von offenen, kohärenten Hypertextnetzwerken und unterstützt damit sowohl die individuelle Wissensvermittlung, als auch kollektive, vernetzte Produktions- und Schreibprozesse und deren medienadäquate Vermittlung. (Vgl.: Hypertextcreator, www.geschichte-online.at, 20.1.2007)
Die Lerneinheit “Zitat, Zitierregeln, Anmerkungen” bietet eine Zusammenfassung formaler Kriterien für das wissenschaftliche Arbeiten. Dabei werden verschiedene Zitierregeln vorgestellt und auf die Verwendung einer einheitlichen Zitierweise für wissenschaftliche Arbeiten hingewiesen. Die integrierten Übungen verknüpfen Theorie und Praxis, gerade gelerntes kann geübt werden und macht man etwas falsch, werden noch mal die wichtigsten Regeln genannt.

Fazit
Es ist nicht der erste Kurs über das Zitieren und da ich bereits eine Lehrveranstaltung über wissenschaftliches Arbeiten besucht habe war es mehr oder weniger eine Wiederholung. Die Übungen hab ich mir vor allem wegen neuer methodischer Zugänge angesehen. Viele Pädagogikprofessoren verweisen auf Geschichte Online und empfehlen sie als Lernplattform.
Die Verbindung aus Theorie und Praxis finde ich ganz gelungen, wobei ich in dieser Lehrveranstaltung Webprojekte kennen gelernt habe, die neue Medien mehr und besser nutzen. Im Großen und Ganzen könnte diese Lerneinheit auch in einem entsprechenden Lehrbuch zu finden sein, wobei wir wieder bei der gegenseitigen Beeinflussung von neuen und alten Medien wären (siehe, letzter Beitrag „Geschichte im Netz“, 16.1.2007). Dass Geschichte Online fast für jeden (Voraussetzung: Internetzugang) zugänglich ist, schnell nachgeschlagen werden kann, wie man ein Zitat in einem Zitat zitieren, u.v.m., sowie die ständige Verbesserung durch Updates und Erneuerungen sind entscheidenden Vorteile dieser Lernplattform. Sie kann wachsen und sich verbessern, das Potential solcher Projekte ist wie wir wissen gigantisch.

Dienstag, 16. Januar 2007

Geschichte im Netz - Praxis, Chancen, Visionen

Wolfgang Schmale schreibt in seinem Artikel über die Praxis, die Chancen und die Visionen der Wissenschaft im Netz, sowie die Auswirkungen der globalen Vernetzung auf soziokulturelle Entwicklungen. Welchen Einfluss das auf unser Geschichtsverständnis und in Folge auf die Geschichtswissenschaft hat bzw. haben könnte versucht Schmale anhand seinen Erfahrungen und Gedanken zum Ausdruck zu bringen.
„Unsere Alltagswelt, oder sagen wir: die Gegenwartsgeschichte, funktioniert mehr und mehr nach dem Hypertext-Muster, verständlich wird uns aber auch vergangene Geschichte, wenn wir sie wie einen Hypertext sehen lernen, so dass deren Repräsentation im Medium des Hypertextes adäquat erscheint.“ (Wolfgang Schmale, Geschichte im Netz. Praxis, Chancen, Visoinen, S.18-19.).
Als Lehramtsstudent interessieren mich vor allem die neuen didaktischen Möglichkeiten die in diesem Bereich entstehen. Hier werden die Systemmodifikation und die Remediation, also die gegenseitige Beeinflussung der neuen und alten Medien unter anderem auf Lehrbücher und der Vermehrte Einsatz des Internetzes im Bildungsbereich (E-Learning, Lernplattformen, usw.) genannt. Durch die vielseitigen Aufbereitungsmöglichkeiten und die unterschiedlichen Zugänge die miteinander Vernetzt werden können, kann sich jeder User seinen eigenen Interessen widmen und selbstständig auf spielerische Weise zu neuen Erkenntnissen kommen. Inwieweit das Individuum in der Schule in den Vordergrund rücken soll, muss dabei aber kritisch hinterfragt werden, da in Bildungsstätten nicht nur Wissen sondern auch sozialer Fähigkeiten erlernt werden sollen.
Die neuen Möglichkeiten die das Netz der Geschichtswissenschaft bietet werden noch zu wenig genutzt und die Qualität der aktuellen Websites lässt oft zu wünschen übrig.
„Um es deutlich zu sagen: die Barrierelosigkeit und Offenheit des Netzes ist aus der Sicht der Geschichtswissenschaft nur dann positiv zu werten, wenn sie die Qualitätsstandards setzt und durchsetzt, wenn sie die Inhalte schafft. Da sie das in einem offenen System macht oder täte, besteht die Chance, den Markt für geschichtswissenschaftliches Wissen deutlich zu erweitern und mehr gesellschaftlichen Einfluss zu nehmen.“ (Wolfgang Schmale, Geschichte im Netz. Praxis, Chancen, Visoinen, S.16.).
Das wäre nicht nur für die kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, sondern auch für ein besseres Verständnis globaler Zusammenhänge eine wichtige Errungenschaft.
Das Internet sollte nicht nur für didaktische, sondern auch für wissenschaftliche Zwecke mehr Verwendung finden und eine Plattform und Austauschsmöglichkeit für Wissenschaftler und Interessierte bilden. Schmale verweist hier auf Untersuchungen, die zeigen, dass Deutsche fast ausschließlich deutsch- und englischsprachige Websites besuchen und dass das bei anderen Nationalitäten nicht recht viel anders ist.
„Als Vision ergibt sich ein neues Beziehungssystem, das aus den Komponenten Netzwerk-Zivilisation, Konzeptualisierung der Geschichtswissenschaft als Wissenschaft geschichtlicher Kohärenzen im Netzwerk und ihrer Zeitschichten, Web als Netzwerkmedium und dem hypertextuellem, fluidem, volatilem Individuum besteht.“ (Wolfgang Schmale, Geschichte im Netz. Praxis, Chancen, Visoinen, S. 19.).

Fazit
Eine positive Globalisierung hat für mich nicht nur mit einer zunehmenden Vernetzung, die sich heute leider viel zu sehr auf den ökonomischen Bereich beschränkt, sondern vor allem mit einer besseren Verständigung, einem respektvollem Umgang und einem friedlichen Miteinander, zu tun. Unseren Horizont zu erweitern und andere Kulturen kennen zu lernen ist eine unsagbare Chance die wir nutzen sollten. Doch geht es mir dabei auch um ein bewusstmachen bilateraler Probleme, sowie die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich.
Leider passiert das nicht so, wie es sich viele wünschen, denn nicht nur die neuen Medien, auch die Art der heute stattfindenden Globalisierung, lernt uns ein Wegschauen von Problemen.
Immer mehr Menschen spielen mit dem Computer, verbringen Stunden im Netz und sehen sich im Fernsehen Probleme anderer Menschen an. Wir fürchten uns vor „realen“ Problemen die eine Auseinandersetzung fordern. Ich habe in dieser Vorlesung schon einiges über den Computer erfahren und viele Vorteile schätzen gelernt. Erhoffe mir aber einen kritischeren Umgang damit, der uns die neuen Medien als Hilfsmittel und Arbeitserleichterung näher bringt und uns mehr Zeit für zwischenmenschliche Kontakte ermöglicht. Das sind Chancen und Visionen die ich sehe, die Praxis sieht leider noch anders aus.

Dienstag, 19. Dezember 2006

Schreiben für das WWW: Bloggen

Von der Verbreitung eigener Gedanken und dem Bloggen der Internetgeneration.
Wie ich meinen persönlichen Schreibstil gefunden habe und ein Blogger wurde.
Ein Rückblick in Bezug auf den Schreib-Guide Artikel von Martin Gasteiner und Jakob Krameritsch. (Schreiben für das WWW: Bloggen und Hypertexten, in Schmale, Wolfgang (Hg.): Schreib-Guide Geschichte, 2. Aufl., Wien (2006), S. 243-271.).
Seit Anfang dieses Semesters (Oktober 2006) beschäftige ich mich im Zuge der Lehrveranstaltung „Informatik und Medien in der Geschichtswissenschaft“ mit dem Bloggen.
Wie Gasteiner und Krameritsch ganz richtig festgestellt haben, ist es etwas anderes, am Computer zu schreiben und einen Text im Internet zu veröffentlichen, als eine Hausübung oder Seminararbeit abzugeben. Man schreibt für eine große Leserschaft. Es kann sich eigentlich jeder, der interessiert ist, Internetzugang hat und der deutschen Sprache mächtig ist meinen Blog ansehen, durchlesen und kommentieren.
Der Schreib-Guid Artikel soll zum Nachdenken bewegen, wie man, wen und was mit seinem Blog erreichen will, dabei bezieht er sich auf die Möglichkeiten, aber auch die Gefahren des Bloggens.
Ich nutze diese Hausübung um genau das zu machen, und von meinen Blogerfahrungen und meinen Gedanken zum Bloggen zu berichten. Auf die Gefahr, das meine Meinung, so bald ich sie ins Internet stelle auch Kritik ernten kann und wird, lass ich mich gerne ein.
Ich muss gestehen, nie auf die Idee gekommen zu sein mir einen Blog zu erstellen, es ist mir zu unpersönlich über ein Netz virtuell zu kommunizieren und ich verbringe ungern viel Zeit im World Wide Web. Trotzdem wollte ich mich mit dieser Lehrveranstaltung auf die Möglichkeiten, die durch die „neuen Medien“ entstehen einlassen. Der Blog, den wir erstellt haben und die geschichtswissenschaftlichen Aufgaben, die zu veröffentlichen sind, geben uns bereits einen Handlungsspielraum für die inhaltliche Gestaltung unsers Webblogs vor.
Wie jeder einzelne an die Sache herangeht und wie er/sie das neue Medium für sich nützt, also auch, ob man über den universitären Rahmen hinaus auf Themen eingeht, wird freigestellt. Die Reflektion der letzten Präsentssitzung hat gezeigt, dass es sehr unterschiedliche Zugänge gibt und, dass einige noch sehr skeptisch gegenüber dem Bloggen sind. Auch mir geht es so. Ich habe im Laufe dieser Vorlesung viele Vorteile des Internets, vor allem im Bereich der Geschichtswissenschaft kennen gelernt, den immer wieder angesprochenen sozialen Aspekt der Fachportale und Gemeinschaftsplattformen aber vermisst.
So sehe ich mir zwar andere Blogs an, kommentiere sie aber nicht, die Kritik, die eine ständige Reflektion und Verbesserung mit sich bringen würde fehlt. Der soziale Aspekt findet glaube ich, deshalb so wenig statt, weil es keine direkte Reaktion (bzw. keine Mitgestaltungsmöglichkeit), wie es im Gespräch üblich ist, auf die Blogeinträge gibt und man so zu sagen „nur kommentieren“ kann.
Das gemeinsame Schreiben ist da anders. Im gemeinsamen arbeiten an einem Projekt steht man nicht vor fertigen Text, sondern gestalten noch mit und kann durch Kritik erweitern und ergänzen. Kommunikation wird auf organisatorischer (Projekt-) Ebene wieder ein zentrales Moment. Ich gehe heute viel mehr auf den persönlichen, gesellschaftlichen Aspekt des Bloggens ein, da ich eben genau diese Seite vermisse und kritisiere. Ich finde, dass zwar immer die Rede von dem sozialen Aspekt und der Kommunikation ist, diese aber viel zu selten in Relation zu einer natürlichen Begegnung (in der man mit allen Sinnen wahrnehmen kann) gestellt wird (vgl. Studieren mit dem Computer, Eintrag vom 31. 10.2006). Es gibt kein
„nicht kommunizieren“ wie Paul Watzlawick sagt, doch gibt es sehr unterschiedliche Formen der Kommunikation. Das Bloggen kann eine gewisse Arbeitserleichterung darstellen und bringt sicher, wenn es ernsthaft betrieben wird (das bedeutet für mich, ein wissenschaftlicher Diskurs mit Kommentare, die konkreter auf Probleme eingehen), vor allem im wissenschaftlichen Bereich einige Vorteile mit sich. Ich schließe also überhaupt nicht aus, einmal an einem gemeinsamen (Wissenschafts-) Projekt, das mit Blogs bzw. Fachportalen verbunden ist, mit zu arbeiten und bin froh meine ersten Erfahrungen in diesem Bereich gemacht zu haben.
Es hat sich aber für mich herauskristallisiert, dass Internet vor allem für den Wissenschafts- bzw. den Arbeitsbereich zu verwenden und da auch nur bedingt, da sich soziale Kontakte, meines Erachtens nach auch bzw. vor allem am Arbeitsplatz abspielen sollen. Denn durch den Wegfall der Anonymität würde vielleicht auch der Arbeitsmarkt seine „Kälte“ und Liberalisierung verlieren und den Menschen ihr Gesicht zurückgeben.
In diesem Sinne wünsch ich allen LeserInnen schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr.

Dienstag, 5. Dezember 2006

Hypertext: Assoziation und Vernetzung

Ich kenne jemanden, der kennt jemanden, der einen kennt.
Jeder weiß, wie kompliziert, aber auch wie hilfreich solche Netzwerke sein können.
Ganz ähnlich ist das mit den Assoziationen und Vernetzungen von Hypertexten, die auf den ersten Blick wie ein verstricktes Verwandtschaftsgeflecht wirken, mit den unterschiedlichsten Zugänge und Verlinkungen, dem Leser jedoch eine Vielfalt an Informationen näher bringen.
Martin Gasteiner und Jakob Krameritsch schreiben dazu in ihrem Artikel (Schreiben für das WWW: Bloggen und Hypertexten, in Schmale, Wolfgang (Hg.): Schreib-Guide Geschichte, 2. Aufl., Wien (2006), S. 243-271.) von „Multilinearität“.
„Eine Person wählt innerhalb eines konkreten zeitlichen Ablaufs einen Pfad durch das Netz („linear“); sie wählt diesen jedoch unter einer Vielzahl von möglichen Pfaden aus („multi“).“ (Gasteiner/Krameritsch S.246)
Angelika Storrer unterscheidet verschiedene Sequenziertheiten, die eine unterschiedliche Leseart fordern. Demnach macht es keinen Sinn monosequenzierte Texte zu überfliegen. Diese geben einen eindeutigen Leseweg vor und sollten vom Anfang bis zum Schluss gelesen werden. Der chronologische Zusammenhang steht bei diesen Texten im Vordergrund.
Mehrfachsequenzierte Texte beinhalten hingegen mehrere Beiträge, die in beliebiger Reihenfolge gelesen werden können.
Uns interessieren heute aber in erster Linie die unsequenzierten Texte.
Innerhalb solcher wird mittels Verweisen und Verlinkung thematisch Ergänzt und Erweitert. Jeder Bezieher kann sich, nach eigenen Interessen, auf einem individuellen Lesepfad durch den Inhalt bewegen.
Die Möglichkeiten ein Buch als unsequenzierten Text zu gestalten sind beschränkt, der Ansicht, dass der Computer dafür das ideale Medium ist, war Theodor Holm Nelson, der bereits 1965 den Begriff „Hypertext“ einführte. Ein Hypertext ist demnach nichts anders als ein unsequenzierten Text in digitaler Form.
Gasteiner und Krameritsch meinen in ihrem Kapitel 9. Module, Links und Kohärenz: Herausforderungen beim Schreiben von Hypertext,
„Hypertext bedeutet ein Spiel mit Fragmentierung und (Re-) Kontextualisierung. Das heißt nichts anders, als dass ein Thema in viele kleine Module aufgespalten werden muss, die dann wiederum mittels Links mit anderen verknüpft und in Beziehung gebracht werden.“ (Gasteiner/Krameritsch S. 251)
Zerlegen und Zusammensetzen sind dabei zentrale Momente die im Hypertext eine „informelle Einheit“, die in sich verständlich und logisch ist (kohäsiv geschlossen), dabei aber auch viele Anknüpfungspunkte (kontextoffen) bietet, bilden.
Hyperlinks sollen zum Verzetteln und Vertiefen anregen, was eine große Herausforderung darstellt und die Frage aufwirft, wie groß und lang die informationellen Einheiten gestaltet werden sollten, und wie eine attraktive, interessante Vernetzung auszusehen hat.
Die Benützer müssen dabei aufpassen, dass es ihnen nicht wie dem Rotkäppchen ergeht und sie vom rechten Weg, und damit vom Hundertsten ins Tausendste kommen.
Typisierte Links sollen dieses Problem beheben und helfen etwas im Vorfeld über das Zieldokument zu erfahren. Dadurch können bereits Vorentscheidungen getroffen werden.
Forschungsergebnisse haben bewiesen, dass lange Texte nicht mehr am Computer gelesen, sonder ausgedruckt werden und somit die Möglichkeit der Vernetzung verlieren.
Die Autoren geben weitere vier Punkte an, die für das Verfassen eines Hypertextes zu berücksichtigen sind:
1. Hypertexten zwingt dazu, prägnant und ohne Umschweife zu formulieren.
2. Jeder Baustein muss aus sich selbst heraus verständlich sein und Sinn ergebe.
3. Jede Einheit soll dazu verführen, weiter im Text-Netzwerk zu stöbern; daher:
4. sollte es von jeder Einheit Link-Angebote zu weiteren Text-Modulen geben.
(Gasteiner/Krameritsch S. 253)
Die inhaltliche Vernetzung stellt dabei eine zusätzliche Herausforderung dar und soll neue Zugänge eröffnen (je mehr desto besser).
In meinem letzte Woche veröffentlichten Beitrag ging es um Pastperfect, einer geschichtswissenschaftlichen Website, die auf dem Prinzip des Hypertexts aufbaut.
Gasteiner und Krameritsch berichten aus der Hypertext-Schreibwerkstatt: Pastperfect.at und meinen, dass neben der Auswahl einiger Themen, die zeitlich und örtlich verknüpfbar sein sollten, das Entwickeln gemeinsame Standards und eines gemeinsamen Stils, sowie eine ständige Reflektieren für das Team unglaublich wichtig sind.
Es bedarf deshalb einer guten Absprache und Zusammenarbeit für das gemeinsame Projekt. Um das zu erleichtern verwendete die Autorengruppe von Pastperfect ein Content Management System, dass die komplexe Verlinkung, Verwaltung und Vernetzung vereinfacht. Das Produkt hat den Vorteil einen Bezug zu ähnlichen bzw. nahe liegenden Themen herzustellen. Die Autoren mussten sich daher im Vorhinein auf einige Attribute und Instanzen der Verknüpfung einigen.
Das Schreiben und Veröffentlichen von Texten in Fachportalen gewinnt für die moderne Gesellschaft, in der vor allem der Informationsaustausch immer schneller gehen muss, an Bedeutung. Das berühmteste Beispiel dafür ist wahrscheinlich Wikipedia (wie aus dem Text entnommen heißt Wiki auf Hawaiianisch schnell).
Wikipedia ist eine Enzyklopädie, die eine umfassende Sammlung von Artikel und eine ständige Aktualisierung und Verbesserung bietet.
Das kollektive Schreiben an Texten findet auch im Bildungsbereich, da es wissenschaftliche und soziale Komponenten vereinen soll, immer mehr Zuspruch. Es geht dabei nicht um das Wiedergeben von Inhalten, sondern viel mehr um konstruktive Mitarbeit. Hypertextcreator, wie sie in Anlehnung an das Pastperfect-Projekt entwickelt wurden, sollen das gemeinsame Arbeiten vereinfachen und einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich machen.

Dienstag, 28. November 2006

Pastperfect

Die Geschichte Europas zwischen 1492 und 1558
„Eine interdisziplinäre Annäherung an die faszinierende und brutale Welt der Renaissance und Reformation. Ein Zeitalter zwischen Kriegen und Seuchen, zwischen Weltuntergangsstimmung und Aufbruch in neue Wirklichkeiten. “ (www.pastperfect.at)
Mit diesem Einleitungstext will die Website pastperfect.at das Interesse ihrer LeserInnen wecken.
Die Projektpartner, der Sponsor (ÖNB) und die bereits gewonnenen Auszeichnungen (MEDIDA-PRIX-Förderpreis und Publikumspreis 2004 und der red dot award: communication design 2005) finden ebenso ihren Platz auf der Startseite wie die Veröffentlichungen in der Presse.
Um wirklich mehr erfahren zu können muss eine Entscheidung getroffen werden.
Text- oder Flashversion.
Wo liegt da der Unterschied?
Inhaltlich sind die beiden Ausführungen identisch. In ihrer Aufbereitung und Struktur sind sie jedoch unterschiedlich. Die Textversion ist viel mehr auf den Inhalt beschränkt, während die Flashversion das Impressum, eine Projektbeschreibung, die Literatur (eingeteilt in die 18 Überblickskapitel), die Presseerscheinungen, eine Druckversion des abgerufenen Beitrags und eine Suchmaschine beinhaltet. Das nimmt viel Platz in Anspruch. Die Textversion bietet also mehr Raum für Text (Vorteil: es muss nicht die ganze Zeit gescrollt werden).
„In diesem Netz finden verschiedenste Perspektiven, zuweilen auch Ambivalenzen und Widersprüche sehr konkret nebeneinander Platz, ergänzen und erläutern einander.“
Der Aufbau ist deshalb in verschiedenen Ebenen (Ereignisse, Kontexte, Rezeption, Reflexionen und Biographie & Glossar) eingeteilt, die unterschiedliche Zugänge ermöglicht.
Jede Ebene bietet dafür eigene Werkzeuge bzw. Hilfestellungen und Verknüpfungen.
Bei der Suche nach einem bestimmten Ereignis taucht eine Liste mit Überkapitel (z.B. Alltag), eine Europakarte den wichtigsten Städten die in dem von einem Zeitrad (das auch ein chronologisches Blättern ermöglicht) angezeigten Jahr eine entscheidende Rolle spielten.
Die 18 Hauptthemen und deren Vertiefung befinden sich in der Rubrik Kontext. Sie nehmen den oberen Raum der Website ein und verdrängen die Europakarte die unter den „Ereignissen“ noch an dieser Stelle waren. Wie die Textversion bietet auch die Flashvariante eine Einführung (Intro) in das Thema und eine Verknüpfung (Auflistung unter Kontext) zu anderen Bereichen.
Die „Rezeption“ dient als Aufnahme bzw. Übernahmen fremden Gedanken- und Kulturgutes. Sie stellt eine Ergänzung und Erweiterung des geschichtswissenschaftlichen Teils dar.
Nur Selbstreflektierende Systeme können aus Fehlern lernen und sich Erweitern. Mit der Rubrik „Reflektion“ gibt sich die Website selbstkritisch, klärt über ihr Konzept auf und bietet einige Hilfestellungen zum nützen des Fachportals.
Zusätzlich zu den Ereignissen, dem Kontext, der Rezeption und Reflektion können Biographien, Bilder und ein Glossar eingesehen und verwendet werden.
Pastperfect will mit einer Medienintegration auf die Vielfältigkeit des Computers hinweisen und durch Interaktion den individuellen Lernprozess vorantreiben.

Fazit
Durch die unterschiedlichen Zugänge zu Themenbereichen und seiner vielseitige Verknüpfung bietet Pastperfect ein individuell nutzbares und umfangreiches Wissenschaftsportal.
Eine sehr gelungene Homepage, die die Möglichkeiten des Computers mit der Geschichtswissenschaften gut verbindet.

Dienstag, 21. November 2006

Historicum. nett,

Liebe Leserinnen und Leser,
auch heute bewegen wir uns wieder durch das World Wide Web um nach geeigneten Geschichtswissenschaftswebsites zu suchen.
Letzte Woche haben wir uns mit Clio-online auseinandergesetzt, ein Fachportal der Berliner Humboldt Universität. Auch die Kölner Universität ist mit einer Homepage (www.historicum.net) für Geschichtswissenschaftler im Internet vertreten. Das Projekt wird von anderen Universitäten und Fachportalen unterstützt (sieh Homepage: „Partner“), stellt aber nicht wie Clio-online ein Fachportal dar, das auf andere Ressourcen zugreift.
Auf der Startseite wird ein Überblick über die Themen, Neuigkeiten, Foren und Projektpartner gegeben. Die einzelnen Rubriken werden aufgelistet und im rechten oberen Eck die beiden „Schwesterprojekte“, das Online-Journal „Zeitenblicke“ und das das Rezensionsjournal „Sehpunkte“ angeführt.
Da einige Bereiche noch nicht sehr ausgereift sind habe ich versucht herauszufinden, wie alt die Homepage ist und bin nur über die frequently asked questions darauf gestoßen, dass sie seit August 2004 der Verein „historicum.net“ übernommen hat.
Die Website Historicum bietet eine kleine, aber sehr gut strukturierte, Auswahl an Themen.
Interessiert man sich für die französische Revolution wird auf der Kapitelstartseite kurz auf die Wichtigkeit dieses Themas für Forschung, Studium und Schule hingewiesen, auf der linken Seite hilft einem die Gliederung in Kapitel und Unterkapitel zum schnellen finden und wechseln zwischen den einzelnen Themenbereichen.
Der inhaltliche Teil wird von einer Zeitleiste, den Biographien und einer Bildgalerie ergänzt, von denen auf der rechten Seite der Index aufgelistet wird.
Die Homepage bietet eine Liste an Bibliographieren in den einzelnen Kapiteln und gibt Auskunft über die Verfasser.
Mit den Länderportalen strebt historicum.net langfristig den Aufbau eines umfassenden, epochenübergreifenden Informationssystems zur europäischen Kultur und Geschichte an (siehe Website). Dabei wird auf andere Institutionen verwiesen, von einer Zusammenarbeit oder Vernetzung ist aber wenig zu sehen.
Die Rubrik „Recherche“ stellt eine Vernetzung mit anderen Internetportalen und Onlinekatalogen dar, was mich gewundert hat ist, dass bei den „Lexika und Nachschlagewerken“ wikipedia (www.wikipedia.org) angeführt wird. Ein unheimlich vielseitiges Internetportal, das zum Nachschlagen gut geeignet ist, aber die Kriterien der Wissenschaftlichkeit nicht erfüllt. Auch bei den Recherchen gibt die linke Spalte Auskunft über die unterschiedlichen Nachschlagewerke und -arten.
Bei „Lehren & Lernen“ geht es vor allem um die Nutzung des Internets im Rahmen der universitären Lehre (vgl. Website). Dabei wird aber auch auf die herkömmlichen Archive und deren Wichtigkeit für die Geschichtswissenschaft hingewiesen.

Fazit
Die inhaltliche Struktur fand ich sehr gut. Über die häufig gestellten Fragen wird ersichtlich worüber die Homepage keine Auskunft gibt, außerdem würde ich empfehlen ein Forum für offene Fragen einzurichten und diese in das Impressum bzw. die dafür vorgesehenen Bereiche einfließen zu lassen und eine bessere Zusammenarbeit und Verknüpfung mit den Instituten der einzelnen Ländern anstreben.

Montag, 13. November 2006

Wer oder was ist Clio?

Ist es ein Autoname, der Name einer Zeitschrift für Frauengesundheit, gibt es nicht die Clio Awards oder eine schöne Frau die so heißt?
Im Altertum war Clio die Muse der Heldendichtung und Geschichtsschreibung, eine der neun Musen der griechischen Mythologie. Heute ist Clio ein Autoname, eine Zeitschrift für Frauengesundheit, ein Fachportal für Geschichtswissenschaften und vieles mehr. Wie das Fachportal genau aussieht und funktioniert weiß ich noch nicht, doch werden wir uns gemeinsam auf eine Entdeckungsreise begeben. Lehn dich zurück und lassen dich verführen in die grenzenlose Welt des Clio-online (www.clio-online.de, am 11.11.2006).
Begibt man sich auf die Startseite wird einem klar, es handelt sich hierbei um ein Fachportal für Geschichtswissenschaften. Doch wer steht hinter dem seit 2002 existierendem Projekt?
Die Humboldt-Universität zu Berlin, doch steht sie nicht alleine da. An der linken Seite kann man sich über Links zu den an Clio Beteiligten, zu den einzelnen Partnern und zur Deutschen Forschungsgemeinschaft, die das Projekt fördert informieren. Weitere Informationen zu Clio findest du unter „Über Clio“. In der angeführten Liste wird das Ausmaß des Projektes mit seinen fachbezogenen und fächerübergreifenden Vernetzungen erst wirklich ersichtlich. Das ist insofern interessant, da bei der Suche auf diese Ressourcen zugegriffen bzw. verwiesen wird. Um all das unter einen Hut zu bekommen verwendet Clio-online die Rainbow Portal Solution.
Das Fachportal verknüpft also eine Reihe wissenschaftlicher Websites und ermöglicht einem eine breite Suche nach wissenschaftlichen Rezensionen und den wichtigsten Institutionen der Geschichtswissenschaft.
Im Web-Verzeichnis findet man mehr als 7000 fachwissenschaftlich relevante Angebote zur historischen Forschung, Institutionen, sowie Datenbanken, Materialien, Nachschlagewerke und weitere Portale eingetragen (siehe Website). Das ist ein unglaubliches Angebot und um da den Überblick zu behalten bietet Clio überaus hilfreiche Suchoptionen (z.B.: die Metasuche) und Guides, die ein Basiswissen und eine Hilfestellung zu den Hilfsmitteln angeben. Auch die Gliederung ist überaus hilfreich und übersichtlich. Im Mittelteil ist die ausgewählte Rubrik kurz beschrieben, in manchen Fällen befindet sich dann die Suchfunktion und Links zu den einzelnen Portalen oder Instituten. Auf der linken Seite kann man sich registrieren, die Sprache von Deutsch auf Englisch ändern, auf eine Auswahl von Links zu den an Clio Beteiligten und bei den "Chancen" sowie den "Institutionen" auf die Unterkapitel zugreifen. Rechts findet man Aktuelles zu den einzelnen Teilbereichen.
Geht man die Checkliste von Prof. Schmale durch wird man veststellen können, dass es sich bei Clio-online um ein wissenschaftliches Fachportal handelt, das gewisse Kriterien der Wissenschaftlichkeit erfüllt und das Internet für den Historiker zu einer neuen Plattform macht.
Jetzt nach genauerer Betrachtung kannst du dir noch überlegen ob du nicht bei Clio einsteigen willst. Unter "Mein Clio" kannst du dich für das Fachportal registrieren, es ist unverbindlich
und bringt einige Vorteile, wie das Nutzen technischer und redaktioneller Erweiterungen sowie Newsletters ausgewählter Fachportale und falls du bereits einen akademischen Grad erworben hast, die Möglichkeit mit Kollegen "Fach zu simpeln", mit sich.
Du wärst damit nicht der Erste, denn die Clio-online "Personalisierung" zählt seit Ende August 2006 fast 4.500 Historikerinnen und Historiker für E-Mail Abonnementsdienste oder das Forscher/innenverzeichnis.

Fazit

Obwohl ich, wie bisher in meinen Artikel bekanntgegeben, ein großer Freund der menschlichen Begegnung in freier Natur bin habe ich die Welt des Clios, als Fachportal, schätzen gelernt.

Montag, 6. November 2006

Websites und ihre Qualität

Was muss bei einer Website berücksichtigt werden um die inhaltliche Qualität zu prüfen?

Hierzu eine Untersuchung der Website „Europabegriffe und Europavorstellungen im 17. Jahrhundert“
(www.univie.ac.at/igl.geschichte/europaquellen, am 6.11.2006) nach einer „Checkliste“ von Wolfgang Schmale und Martin Gasteiner.

Inhaltliche Kriterien
Die Seite steht unter der Leitung des Univ.-Profs. Dr. Wolfgang Schmale und wird von der Gerda Henkel-Stiftung, Düsseldorf, gefördert. Sie wird von einem AutorInnenkollektiv geleitet und von IGL (Internetgestützte Lehre des Instituts für Geschichte der Universität Wien unter Leitung des Univ.-Profs. Dr. Wolfgang Schmale) unterstützt und betreut. Ein aussagekräftiges Impressum fehlt, doch werden am Kopf der Website die Leitung, Mitarbeiter und das Projektsekretariat genannt.
Ein klarer Auftraggeber ist daher auch nicht erkennbar, da die Seite aber eine starke institutionelle Anbindung an das Institut für Geschichte der Universität Wien hat lässt sich auf ein Projekt dieses Institutes schließen.
Auf die Zitierweise der einzelnen Beiträge wird ausreichend hingewiesen und es werden außer dem Forschungsinteresse meiner Meinung nach keine Interessen vertreten.
Die Seite stellt wissenschaftliche Texte zur Verfügung mit denen sich arbeiten lässt, auch die Suche wird einem durch die Rubriken Autor, Kurztitel und Schlagworte erleichtert. Das Design der Website hält sich zurück, es steht der wissenschaftliche Aspekt im Vordergrund.
Es wird auf die verwendeten Quellen hingewiesen. Spezialbegriffe bzw. Fachtermini werden dabei aber kaum erklärt, da vor allem ein einschlägiges Fachpublikum angesprochen werden soll.
In der Projektbeschreibung steht, dass neue Quellen erschlossen und der Forschung als Quellenautopsien über eine Web-Datenbank zur Verfügung gestellt werden sollen, was durchaus auf neue Forschungsansätze hinweist. Auch auf die vorbereitende Forschungen des Projektleiters, sowie die Quellen und Vorgehensweise werden erläutert.
Andere Websites, die sich mit der Frühen Neuzeit Europas beschäftigen, werden via Links abrufbar. Inwieweit unter diesen ein wissenschaftlicher Diskurs herrscht ist mir nicht ersichtlich.
Ob die Seite in einem bestimmten Zusammenhang schon einmal rezensiert wurde kann ich auch nicht sagen, auf der Seite: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/type=rezwww, am 6.11. 2006 wurde sie es auf alle Fälle nicht.
Es steht geschrieben, dass die Homepage im Juni 2001 erstellt wurde und seitdem laufend ergänzt wird. Das multimediale Potenzial des Mediums wird für mich ausreichend genutzt, doch stelle ich in dieser Frage einen schlechten Parameter dar, da ich mich nur wenig mit diesem Medium auseinandersetzte.

Benutzerfreundliche Kriterien
Die Website ist gut Strukturierte. Sie hat auf der einen Seite eine stark alphabetische Ordnung, aber auch eine zeitliche Gliederung. Durch die oben schon erwähnten Suchfunktionen lässt sich auch eine inhaltliche (Schlagworte und Kurztitel) Strukturierung vornehmen.
Technische oder inhaltliche Fehler sind mir nicht aufgefallen, doch lässt die Gliederung der Texte zu wünschen übrig.
Die Seite hat ein neutrales, kantiges, eher kühles Design, in dem von Farbenfreude nicht die Rede sein kann. Der Inhalt wird dadurch aber gut strukturiert und schnell erkennbar gemacht.
Auch von den Ladezeiten oder der Geschwindigkeit der Seite sind mir keine Mängel aufgefallen.
Das einzige Pop-Up das sich immer wieder meldet, ist dass der Neuerscheinungen und somit zum Thema passend.
Es besteht die Möglichkeit den Betreibern dieser Homepage ein Feedback oder einen Spendenbeitrag zu geben, für was man sich entscheidet bleibt einem aber selbst überlassen.

Fazit
Es war das erste Mal, dass ich mich intensiver mit einer Website auseinandergesetzt habe. In vielen Dingen fehlt mir somit der Vergleich bzw. die Erfahrung, trotzdem glaube ich von der inhaltlichen Qualität einen ganz guten Überblick bekommen zu haben.

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Geschichte Online besteht aus vier Modulen, dem „Wissenschaftlichen...
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